Archiv für die Kategorie „Tagebuch“

Januar – Februar 2020

das wünschen wir all unseren Familie, Freunden, Bekannten und fleißigen Lesern und wir hoffen, dass Ihr alle gut das neue Jahr begrüssen konntet.

Wir hatten einen sooo ruhigen Silvesterabend wie noch nie (werden wir jetzt alt???) das Fernsehprogramm hat uns bis 24.00h wachgehalten, dann sind wir mit einem Getränk auf den Steg um vielleicht mit jemanden anzustossen, aber……. niemand da! Der Hafen war wie ausgestorben, Feuerwerk war nur in der Ferne zu erahnen und Böller keine zu hören! Wenn das Jahr weiterhin zu ruhig bleibt……..

Ich hatte ja (letztes Jahr) versprochen von Wolfgangs Arbeiten während meiner Abwesenheit zu schreiben; also das war so;

die Heckklappe war der Anfang. Zunächst wurde abgeklebt, dann gestrichen und das Ergebnis kann sich doch wohl sehen lassen, oder?

dann ging es an die Steuerbordseite. Das Abkleben war die anstrengendste Arbeit, die Blasen an Knien und Ellenbogen herbeigezaubert hat, aber es hat sich gelohnt. Rechts kann man gut das Vorher und Nachher sehen! Die Steuerbordseite wird in den nächsten Tagen fertiggestellt, das neue Jahr ist ja noch so lang!

2. Januar 2020

Wir wussten nicht, das es jemand wusste……. als Wolfgang zum duschen ging, hing eine „Herzlichen Glückwunsch“- Girlande am Boot. Kurzerhand haben wir in unserer Hafenkneipe bei Adriano einen Tisch für heute nachmittag reserviert. Bei Tapas und einigen Getränken wurde es ein schöner Nachmittag mit unseren Stegnachbarn.

3. Januar 2020

Es gibt immer noch etwas zu entdecken auf dieser Insel. Kurz vor Puerto Naos gibt es einen kleinen Ort La Bombilla. Hier weiß man nicht, werden die Gebäude nun gerade aufgebaut oder abgerissen? Es gibt keine befestigten Strassen und die Wohnmöglichkeiten sind sehr individuell;

Wir fahren und fahren und fahren weiter durch die Bananenplantagen und finden noch einen Strand (ein Tipp von der SY Aplysia) Los Guirres. Die Straße endet an einem Parkplatz und hier finden wir sogar ein Restaurant, dort essen wir eine Kleinigkeit und schauen den Surfern zu. Es ist immer wieder erstaunlich, so kleine Destinationen zu finden, man muss einfach die kleinen Straßen bzw. Wege befahren.

Sonntag, 12. Janaur 2020

Gaby´s Wandertag mit Carmen und Holger zur Cumbrecita.

Da unser Quellwasser zur Neige geht, steht eine Fahrt in den Nationalpark Caldera de Taburiente an. Warum nicht gleich dort eine Wanderung machen? Gesagt, getan, Carmen und Holger kommen mit und da die beiden sich mit Wanderungen auf der Insel auskennen, führen sie mich auf einem schönen Wanderweg in die Cumbrecita (1.287 m) Der Einstieg zu diesem Wanderweg war aber schon bei ca. 1.000 m, trotzdem ging es ganz schön nach oben und die Sicht war gleich null. Überall Nebel.;-) und oben ganz schön kalt. Geschätzte Temperatur 10°C, aber plus!! Na ja, aber dank der körperlichen Tätigkeit wurde uns schnell wieder warm.

unten rechts ein Wimmelbild, wer findet Holger in den Baumwurzeln???

Donnerstag, 16. Januar 2020

Die Mandelblüte soll schon in vollem Gange sein und da in der Gegend von Puntagorda die meisten Bäume stehen, sehen wir uns das doch mal an. Carmen und Holger kennen einen schönen Wanderweg von El Fajal nach Las Tricias, an diesem Weg sollen besonders viele Mandelbäume stehen. Wolfgang packt diesmal auch seine Wanderschuhe ein und los geht es. In Puntagorda selbst stehen auch viele Mandelbäume, aber diese haben nur hier und da ein paar Blüten.

Der Wanderweg führt durch einen Baranco zunächst nach unten und auf der anderen Seite natürlich wieder nach oben, dann tauchen die ersten Häuser von Las Tricias mit ihren schönen Gärten auf und siehe da, hier und da blüht ein Mandelbaum.

Die Früchte von der letzten Saison hängen auch noch dran und wir pfücken fleissig. Orangen und Avokadobäume gibt es auch reichlich am Wegesrand. Besonders faziniert sind Carmen und Wolfgang natürlich von den kleinen Kätzchen mit ihrem schönen blauen Augen.

Auf der Rückfahrt halten wir noch unter dem Aussichtspunkt El Time an einer alten Bananen-Verladestation, von der aus wir einen wundervollen Ausblick auf den Hafen von Tazacorte haben.

Dienstag, 21. Januar 2020

Keine Lust heute zum feiern; stattdessen wollten wir uns einen schönen Tag auf der anderen Seite der Insel und uns gleichzeitig auf die Suche nach einem Paket machen, das bereits schon mal in der Marina angeliefert wurde, aber die Mädels im Büro es nicht für uns zuordnen konnten. Lt. Paketstatus liegt das Paket zur Abholung bereit, aber leider können wir nirgends erfahren wo. Ok, Google weiss alles…..UPS suchen in Tazacorte, Treffer…. Strasse in Navi eingeben, Strasse gefunden, aber nirgends UPS zu finden, auch die Anwohner schauen verdutzt UPS ??? Na gut, nochmals Google fragen in der nächst größeren Stadt Los Llanos. Ebenfalls Treffer, Strasse in Navi eingeben, Strasse gefunden, Adresse ist ein China-Restaurant! Frage nach UPS, wieder verdutztes schauen!

Na dann eben zurück in die Marina, vielleicht weiß das Büro ja, wo wir unser Paket finden können. Sie schicken uns zu Eurotour-Express in Santa Cruz, Adresse geben sie uns auch, nur dort angekommen……nirgends die Firma zu finden. Wir fragen uns durch und werden zurück nach Brena Alta geschickt. Endlich finden wir einen Paket-Service, doch es ist der falsche, wir sollen ein paar Häuser weiter nachfragen. Nur leider hat dort auch niemand unser Paket. Doch der freundliche Mitarbeiter recherchiert für uns im Internet und gibt uns eine Adresse von Transporte Nuevo Lines in Santa Cruz, also wieder zurück, doch auch hier nirgends ein Transport-Service zu finden. Wir fragen einen netten jungen Mann und…….Bingo, der Inhaber des Services ist sein Freund, er telefoniert mit ihm und hurrrrra, dort ist das Paket für uns!! Aber das Unternehmen ist umgezogen und jetzt in Brena Alta, also wieder zurück und dort schlummert unsere 5 kg Paket vor sich hin und wartet sehnsüchtig auf uns.

Also von dieser Tracking-Verfolgung hatten wir jetzt nicht viel, denn wenn nur dort steht, wird vom Empfänger abgeholt und nicht wo, hatten wir wohl Glück, es überhaupt bekommen zu dürfen. Wir sehen es mal als Geburtstagsgeschenk!!

Nach 80 km fahrerei und 6stündigem suchen wollten wir nur noch etwas essen in einem Restaurant und gemütlich auf die Couch!

Samstag, 25. Januar 2020

Der Lidl hatte deutsche Woche, es gab ua. Bayrische Bratwurst, bei der wir sofort zugeschlagen haben. Da Wolfgang einen Grill ausprobieren wollte, kam die Wurst gerade recht. Carmen und Holger von der SY Aplysia halfen uns bei der Vertilgung und es wurde ein gemütlicher Abend.

Dienstag, 28. Januar 2020

Die Wandergesellen Carmen und Holger wollen heute wieder mal auf die Pirsch und fragen uns, ob wir mit wandern wollen. Wolfgang sagt nein, Gaby ja! Das Wetter ist herrlich, klare Sicht, blauer Himmel. Ich stülpe über meine Zehen (sie werden sonst immer blau) Silikonhütchen und die Knie bekommen eine Bandage (ansonsten Probleme bei Berg runter!), Wanderschuhe an, Stock einpacken und los geht’s. Mit dem Auto fahren wir nach El Pinar, von dort wollen wir eine Rundwanderung machen. Es geht mal wieder erst 2,9 km bergauf, vorbei an blühenden Mandelbäumen

und nach 1 km könnten wir abbiegen, d.h. Einen kürzeren Weg gehen. Aber wir sind erst 40 Min unterwegs, also nehmen wir den längeren. Oh oh, ob diese Entscheidung richtig war! Es wird immer steiler und kein Ende ist in Sicht……immer öfters legen wir eine Verschnaufspause ein bis wir endlich oben (Höhe ca. 1500 m) angekommen sind. Für 2,9 km 2 Stunden!!!! Der Weg führt uns nun wieder runter (aber gemäßigt) bis zum Torre del Time. Das ist ein Feuerwachturm mit einer Aussicht direkt an der Abbruchkante des westlichen Calderarandes. Der Ausblick ist phantastisch in den Barranco de las Angustias und auf die Höhenkette der Caldera de Taburiente und in das Aridanetal. Nach einer kurzen Rast geht es weiter durch tolle Weinplantagen, die auf einer Höhe von ca 1200m liegen

Ab jetzt ging es bergab. Mit der Strecke und mir…. das linke Knie meldet sich und nach einer halben Stunde später, das rechte ebenfalls. Holger gibt mir seinen Wanderstock, (damit der, der einen hat, nun einen mehr hat) damit ich mein Gewicht besser abstützen kann (blöde Schokolade….;-( ) zwischendurch gibt es Passagen, wo der Weg wieder ansteigt, da gibt es für mich keine Probleme, aber wehe, es geht wieder abwärts. Jetzt wird das Tempo durch mich natürlich erheblich gedrosselt und Carmen und Holger tun mir richtig leid, das sie immer auf mich warten! Den letzten Kilometer bergab will Holger mir nicht antun und versucht, mit dem Auto mir entgegenzukommen. Carmen und ich warten an einem Haus in dem schon Hunde bellen. Zwei Minuten später kommt eine Frau ( eine Deutsche) aus dem Haus und sagt, wir sollen weitergehen, sie muß jetzt die Hunde rauslassen, außerdem würde sie in ihrer Mittagsruhe gestört. Wir wollten ihr erklären, das wir hier warten, aber ruck zuck war sie verschwunden und 3 bellende Hunde stürmten auf uns zu. Zwei verschwanden gleich, aber der eine stellte sich vor uns und bellte und bellte und bellte. Mittagsruhe??? Trotz freundlichem Zureden beruhigte sich der Hund einfach nicht und bellte weiter. So, jetzt waren wir auch trotzig und blieben einfach stehen, bis Holger mit dem Auto kam. Endlich sitzen, nach 5 Stunden wandern und ca 500 Höhenmetern haben wir es geschafft und meine Knie freuten sich. 3 dicke Blasen an den Zehen (die sich aber nicht bemerkbar gemacht haben) und überanstrengte Kniegelenke haben mich aber nicht daran gehindert, Spaß zu haben. Es war ein wunderschöner Tag mit tollen Aussichten.

Freitag, 31. Januar 2020

So, die Knie haben sich erholt und wir machen einen Ausflug zu der Cueva de las Palomas (Höhle der Tauben) nicht weit von uns im Lavafeld zwischen Todoque und Las Manchas. Der Vulkan San Juan ist 1949 das letzte Mal ausgebrochen und der Lavastrom ergoss sich aus 1300 m Höhe über die Westseite der Cumbre Vieja bis zum Meer. Dort entstand eine Plattform von 6 x 3,5 km auf der heute große Bananenplagen, der Ort La Bombilla und der Leuchtturm Faro de Punta Lava stehen.

Mitten im Lavafeld wurde im April 2019 ein Besucherzentrum eröffnet und wir können in eine kleine Lavahöhle gehen

Es gibt noch eine größere Höhle unterhalb des Gebäudes, aber dafür sind wir heute zu spät, das gibt einen neuen Ausflug!

Sonntag, 2. Februar 2020

Heute findet in Puntagorda das Mandelblütenfest statt, das wir uns nicht entgehen lassen wollen und das Schöne daran ist, das es schon Mittags los geht. Als wir gegen 14.00h dort ankommen ist schon die Hölle los. Bands spielen hier und da und überall wird getanzt, Bier und Mojitos werden schon fleissig konsumiert.Die Canarios können eben feiern!!Kleine Tütchen mit Mandeln und Rotwein werden verteilt – die Mandeln schmecken lecker, aber vom Rotwein lassen wir lieber die Finger, Mojito schmeckt halt dann doch besser! Es ist fast schon kein Durchkommen durch die Menschenmenge – genau das Richtige für uns 😉 also bleiben wir auch nicht so lange!

Dienstag, 4. Februar 2020

Ups, es stürmt…. und zwar gewaltig , mit Windstärke 8 aus Süden wird die Mon Amour heftig geschaukelt. Zusammen mit Calima – Wind aus der Sahara – ist das eine heftige Mischung…. 30°C Hitze und Sand in der Luft, die Sicht ist eingeschränkt und die Sonne hat Mühe durch den ganzen Dunst durchzukommen.

keine schmutzige Linse, das ist Calima, sandige Luft!

Eigentlich waren wir heute Nachmittag bei Bekannten, die hier wohnen, eingeladen, doch Wolfgang wollte bei dem Wind lieber auf das Boot achten, denn die Leinen lockern sich gerne bei den heftigen Bewegungen und unsere Bekannten waren auch froh über die Absage, denn in den Wohnungen ist es sehr heiß und die Fenster können wegen des Windes auch nicht offen gelassen werden. Also verschieben wir alles auf morgen!

Mittwoch, 5. Februar 2020

Wir besuchen heute Pamela und Bernd in Tazacorte, der Besuch war ja bereits gestern geplant, aber wegen des Sturmes auf heute verschoben worden. Wouh, wir waren total begeistert von der tollen Wohnung, ca 100 qm Wohnfläche, 2 Bäder und eine Terrasse von nochmals 100 qm mit einem schönen Blick aufs Meer, Tiefgarage und Lift; was will man mehr??

Abends treffen wir uns mit unseren Stegnachbarn im Marinarestaurant El Balcon, um Anett und Peter von der SY Annamera zu verabschieden. Die beiden wollen in den nächsten Tagen in die Karibik; sie hatten ursprünglich eingeladen zu einer Schwarzwälder Torte, aber leider konnten die Kirschen nicht angedickt werden und die Sahne zerschmolz in der Sonne, also wurde schnell umdisponiert! Nach dem Essen sind wir dann alle auf die Mon Amour zum Absacker, der sich dann noch bis morgens um 2.00h hinzog, Es war ein schöner Abend!!

Selbst wir waren erstaunt, wieviele Personen doch in den Salon passen 😉

Donnerstag, 13. Februar 2020

Heute ist es soweit, die SY Annamera mit Anett und Peter starten in die Karibik. Eine Verabschiedung am Steg mit allen deutschen Nachbarn und schwupps, weg sind sie!

Die beiden haben auf YouTube schöne Wanderungen von den Inseln eingestellt. Unter Annamera Wanderer könnt ihr schöne Filme sehen!

Freitag, 14. Februar 2020

Ein kleiner Ausflug in den Süden der Insel! Wir machen einen kurzen Stop in La Quemados, einem ehemaligen Fischerort, der heute als Wochenenddomnizil genutzt wird. Die „Häuser“ ähneln aber für uns eher als Bretterbuden;

Auf den Bildern sieht man die Sonne wieder nicht, es ist immer noch Calima mit richtig heißer Luft!

Anschliessend fahren wir weiter nach Fuencaliente zu den Salinen und testen dort im Restaurant das Essen, das uns bereits von vielen bestens empfohlen wurde. Wir würden es ebenfalls weiterempfehlen!

Sonntag, 16. Februar 2020

La Palma ist im George Clonney Fieber! Er ist auf der Insel und dreht einige Szenen eines Sciene-Fiction-Films in dem er die Hauptrolle spielt und Regie führt. Der Film „Good morning midnight“ erzählt die Geschichte eines Wissenschaftlers (Georgy) in der Arktis, der versucht, mit der Besatzung eines Raumschiffes Kontakt aufzunehmen, das zur Erde zurückkehren will. Der große Platz zwischen den beiden großen Hafenmauern ist gesperrt und es landet es öfteren am Tag ein Hubschrauber dort. Hier und da soll er schon hier im Hafen gesehen worden sein…. mir es er aber leider noch nicht begegnet 🙁

Freitag, 21. Februar 2020

So, Georgy hat seine Zelte hier im Hafen abgebrochen, der große Platz am Hafen ist wieder begehbar. Mann o mann, dieser Mann wurde dermaßen abgeschirmt, er wollte so gar nicht gesehen werden, sogar die Wachen am Parkplatz wurden verstärkt….

Samstag, 22. Februar 2020

Wir widmen uns wieder den wichtigen Aufgaben, z.B. Karneval in Los Llanos; eigentlich wollten wir ja gar nicht hin, aber ich wollte wenigstens etwas davon hier berichten. Also; Wolfgang ist an Bord geblieben und ich wollte nur mal kurz ein paar Bilder machen, denn uns wurde gesagt, das hier nicht nur mit weißem Pulver „geschossen“ wird, sondern auch mit buntem Pulver! Ok, dann rein ist das Getümmel und oh Schreck, ruck zuck wurde ich dann auch gepudert;

Den Umzug habe ich dann gar nicht abgewartet, denn das wäre für mich noch schlimmer ausgegangen 😉 Vor allem, weil wir noch zum Essen verabredet waren und noch unvorhergesehen große Wäsche gemacht werden musste.

Sonntag, 23. Februar

Wouh, heute Nacht fegte der Wind durch die Marina mit 52 kn= 10Beaufort= 89-102 km/h = Sturm durch den Hafen und es war ziemlich ruckelig an Bord. Zwischendurch Windstille und dann kamen wieder Boen durch den Hafen. Unsere Waschmaschine nahm einen anderen Platz ein, aber ansonsten war alles gut gesichert. Wolfgang hat mehrmals in der Nacht nach dem rechten geschaut, besonders nach dem Thermometer, es war auf einmal so warm 23°C um 2.30h! Das kam vom Calima, den der Sturm mitgebracht hat. Im laufe des Tages hat sich die Sicht dermaßen verschlechtert, das man kaum 100m weit gucken kann!

Man könnte gerade meinen, der Pulverkarneval findet hier im Hafen statt, aber nein, das ist Sand aus der Sahara! Dementsprechend ist auch überall alles sandig, auf dem Auto, auf dem Schiff und im Schiff 🙁

So, das war vorerst mal der letzte Bericht von Tazacorte, wir fliegen am Dienstag nach Deutschland für unbestimmte Zeit. Bis bald !!